Retter als Rapper

Prunn (jbd) Beim Feuerwehrball in Prunn haben die Aktiven die Besucher mit zwei witzigen Einlagen erfreut. Allerdings hätte die Zahl der Besucher höher ausfallen können.

Rapper

Der Gangnam Style ist auch in Prunn angekommen. Die Aktiven der Feuerwehr zeigten, dass sie ihn perfekt beherrschen.  Foto: Binder

Der Rapper Psy aus Südkorea ist mit seinem Ohrwurm Gangnam Style und dem zugehörigen, originellen Musikvideo in aller Munde. Auch beim Ball der Feuerwehr Prunn wurde der Superhit parodiert.

Zu vorgerückter Stunde kündigte der stellvertretende Vorsitzende Johann Wirth eine Einlage an, die für viel Lachen und Applaus sorgte. Der Vorsitzende Martin Schmailzl schlüpfte in die Rolle des Kommandanten und zeigte den etwa 50 Gästen, wie in Prunn eine Feuerwehrübung aussieht. Zunächst einmal kamen die Kameraden zu spät. Als sie dann gefragt wurden, was sie an der Feuerwehrschule Regensburg gelernt haben, kamen die Antworten nur zögerlich. Sie konnten nicht einmal genau sagen, wo sie eigentlich waren. Dass ein B-Schlauch eine Länge von etwa 20 Zentimetern hat, war auch nicht die perfekte Antwort. Als dann gefragt wurde, wie eine Drehleiter funktioniert, sagten sie folgerichtig, dass die Feuerwehr Prunn ja gar keine besitze. Schmailzl rief daraufhin Stadtrat Wirth scherzhaft zu, dass er eine solche doch bitte bei der nächsten Stadtratssitzung beantragen möge.

Eines aber hatten Jonas Brandt, Florian Ferstl, Günther Goppold, Christian Meier, Wendelin Meier und Manfred Schemmerer aber gut gelernt: Gangnam Style. Und so entledigten sie sich teilweise ihrer Montur, setzten sich coole schwarze Sonnenbrillen auf und tanzten durch den Saal. Die lautstark geforderte Zugabe gab es natürlich prompt. Der Schlauch, den die Feuerwehrmänner mit in den Saal geschleppt hatten, wurde abschließend noch mit Druckluft gefüllt, so dass es einen kleinen Konfettiregen gab.

Zuvor hatten bereits Veronika und Josef Ziegler mit einer Einlage für Heiterkeit gesorgt. Auch Alleinunterhalter Franz Heindl legte fetzig los.

Beim obligatorischen Schinkenschätzen gab Josef Ziegler aus Büchelkühn bei Schwandorf den besten Tipp ab. Er lag mit seinem Tipp von 3067 Gramm nur um ein Gramm daneben, denn der vom Ehrenkommandanten Johann Rahm gestiftete Sauhammer brachte tatsächlich 3066 Gramm auf die Waage. Der Preis wurde gleich aufgeschnitten und von allen verzehrt. Zwei Gramm zu viel geschätzt hatte Sonja Ziegelmeier. Sie bekam einen Geschenkkorb. Und Monika Ferstl lag mit ihrer Einschätzung drei Gramm über dem tatsächlichen Gewicht. Sie durfte als Drittplatzierte einen kleinen Korb mit verschiedenen Bieren mit nach Hause nehmen.

Der Vorsitzende Schmailzl stellte fest, dass noch nie so knapp getippt worden sei. Zudem gab es eine Tombola mit vielen Preisen.

Quelle:                                                                                                                                                                                                                             Donaukurier - Ausgabe vom 05.02.2013 von Johannes Jun. Binder

 

Maibaumaufstellen

Am 30.04.2013 war es wieder soweit. Der gestiftete Maibaum wurde von den FW-Kameraden mit vereinten Kräften aufgestellt. Heuer war es eine Leichtigkeit, bei der starken Beteiligung. Innerhalb 30 Minuten war die Angelegenheit erledigt und konnten den Erfolg bei einer deftigen Brotzeit in Kastlhof feiern.

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Unter den Anweisungen des 1. Vorstandes war der Baum in Kürze aufgerichtet.

 

Dorffest - Mariä Himmelfahrt

Heuer sprengten die Besucher des Dorffestes jeglichen Rahmen.

Bei traumhaftem Sommerwetter fand das Fest heuer an einem neuen Standort, nämlich beim Maibaum auf dem Parkplatz am Ortseingang statt. In Zukunft wird das Dorffest an diesem Standort bleiben, da eine gute Beschattung, ausreichend Platz und eine Spielmöglichkeit für Kinder vorhanden ist. Der Besucherandrang der heuer zu verzeichnen war, ist einzigartig gewesen. Im laufe des Tages mußten immer wieder Speisen und Getränke nachgeordert werden, da so eine riesen Nachfrage bestand. Viele Urlauber, Wanderer und Radfahrer fanden in diesem Jahr den Weg zu uns, wahrscheinlich wegen der zentralen Lage. Auch abends bei Live-Musik und lauer Sommernacht hielt die Stimmung bis 24 Uhr.

Aufgrund der großen Einnahme hat sich die Vorstandschaft der Feuerwehr entschlossen einen größeren Betrag an Hilfsbedürftige zu spenden. Was kam hier nichts gelegener wie die Hochwasseropfer in Fischerdorf. Es wurden 1500,-- € an die Kameraden der Feuerwehr Fischerdorf gespendet, die während dem Einsatz zum Wohle anderer, selbst zu Flutopfern wurden.

Wir bedanken uns nochmals bei allen Besuchern und hoffen, daß Sie uns auch nächstes Jahr die Treue halten.

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Einladung Dorffest 2013

Aufnahme des Bildes vor dem großen Ansturm beim Weißwurstfrühstück

 

Ausgezeichnete Feuerwehrleute

Kelheim/Riedenburg (igs) 87 Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau haben im Kelheimer Landratsamt eine Auszeichnung für 25 oder 40 Jahre Feuerwehrdienst erhalten. Darunter waren auch zahlreiche Helfer aus dem Gebiet der Großgemeinde Riedenburg.

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Glückwunsch: Die Geehrten aus dem Gemeindebereich Riedenburg freuten sich mit Vertretern ihrer Feuerwehren, der Gemeinde, des Kreises und der Kreisfeuerwehr über die Auszeichnungen Foto: igs

Wie wichtig der Dienst der Feuerwehren ist, hat Landrat Hubert Faltermeier (FW) heuer unter anderem beim Hochwasser im Juni festgestellt. „Dass nichts Schlimmeres passiert ist, ist Ihrem beherzten Eingreifen und Ihrer Vorsorge zu verdanken“, sagte er. Faltermeier verband mit der Ehrung der Jubilare seinen persönlichen und den Dank des Landkreises an die 4325 aktiven Männer und Frauen in den freiwilligen Feuerwehren und die 108 haupt- und nebenberuflichen Angehörigen der Werksfeuerwehren. „Unser Landkreis wäre arm dran, wenn wir Sie nicht hätten.“

15 geehrte Personen kommen aus dem Raum Riedenburg. Gemeinsam mit ihren Kommandanten, Vorsitzenden und politischen Vertretern waren sie zur Ehrung angereist. Die beiden stellvertretenden Bürgermeister Siegfried Lösch (CSU) und Konrad Halbig (CWG) gratulierten den Feuerwehrleuten zu ihrem Engagement. Für die Feuerwehrleute aus Prunn ist es eine Selbstverständlichkeit, aktives Mitglied zu sein. Wie die meisten Feuerwehrler sind sie schon von Jugend an dabei. Für den Vorsitzenden Martin Schmailzl ist dabei der soziale Aspekt wichtig. „Man geht zur Feuerwehr, weil man weiß, dass jemand kommt und hilft, wenn einem etwas passiert".

Die Jugendarbeit liegt Kreisbrandrat Nikolaus Höfler besonders am Herzen. Mittlerweile läuft die dritte Imagekampagne „Ehrensache“. Junge Menschen und Quereinsteiger stehen dabei im Vordergrund. In Riedenburg klappt das hervorragend, wie Kommandant Klaus Achhammer betont. „Hier gibt es seit 37 Jahren auch eine Jugendfeuerwehr.“ Höfler bat die Verantwortlichen darum, die jungen Feuerwehrleute weiter zu motivieren, ihnen zu helfen und Erfahrungen weiterzugeben. In seiner Rede stellte der Kreisbrandrat klar: „Gerade der Zusammenhalt zwischen Alt und Jung wird eine Zukunft der freiwilligen Feuerwehren des Landkreises sicherstellen.“ Gerade dieser Zusammenhalt, die Kameradschaft und die Verbundenheit für eine gemeinsame Sache seien es, welche die Helfer auszeichne.

Quelle:                                                                                                                                                                                                                              Donaukurier -Ausgabe vom 12.11.2013

 

Generationswechsel bei der Prunner Feuerwehr

Prunn (jbd) Zahlreiche Einsätze und gesellschaftliche Aktivitäten haben das Vereinsjahr der Feuerwehr Prunn geprägt. Darauf blickten die Mitglieder bei der Jahresversammlung zurück. Gleichzeitig hat die Truppe einen Generationswechsel vollzogen (siehe eigenen Bericht).

Mit Michael Schneider und seinem Stellvertreter Siegfried Lösch (beide CSU) waren gleich zwei Bürgermeister zu dem Jahrestreffen erschienen. Sie hörten zunächst den Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden Martin Schmailzl. Dieser merkte im Hinblick auf die Neuwahlen an, dass der bisherige Vorstand über Jahre hinweg gut gearbeitet habe. Das erfreulich gut besuchte Dorffest habe diesmal am Dorfplatz beim Spielplatz stattgefunden – ein Konzept, das der Verein beibehalten will. Auch einen Erste-Hilfe-Kurs soll es wieder geben, wenn es klappt, im Januar oder Februar.
Die Feuerwehr Prunn hat derzeit 95 Mitglieder. Peter Bauer, Alois Klügl, Georg Mayer, Johann Rahm und Manfred Schemmerer sind für 40 Jahre aktiven Dienst bereits im Landratsamt ausgezeichnet worden, nun folgte eine Ehrung im Kreise der Kameraden. Seit 25 Jahren dabei ist Robert Brandt, er bekam eine Urkunde.
Der scheidende Kommandant Georg Mayer ging in seinem Bericht auf die wichtigsten Ereignisse seiner 24-jährigen Amtszeit ein. Die Besprechungen und Versammlungen des laufenden Jahres gehörten ebenso zu seinen Ausführungen wie die Übersicht über die besuchten Kurse der Feuerwehrdienstleistenden. In diesem Jahr verzeichnete er bisher 18 Einsätze, davon 14 im Bereich der technischen Hilfeleistung, drei Fehlalarme und eine Personensuche. Dabei sind laut Mayer 218 Einsatzstunden geleistet worden. Mit dem Fahrzeug sind 1131 Kilometer zurückgelegt worden, davon 245 bei den Einsätzen.
Mayer ist vor 24 Jahren zum stellvertretenden Kommandanten gewählt worden, vor sechs Jahren dann zum ersten. In diese Zeit fielen beispielsweise die Einrichtung der Integrierten Leitstelle in Landshut, die Umstellung des Sprechfunkverkehrs mit SMS-Alarmierung, der Umbau des Wasserbehälters bei Burg Prunn zu einem Löschwasserbehälter und die Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges mit Einweihung im Jahr 2010. Zudem bekam die Wehr eine neue Pumpe.
Er sei gerne Kommandant gewesen, weil er immer auf die Bereitschaft der Kameraden habe zählen können, betonte Mayer. Er sprach am Ende der Versammlung weitere Themen an, unter anderem die Notwendigkeit von Rauchmeldern. In diesem Zusammenhang an den Unglücksfall in Kelheim, der vorige Woche drei Menschenleben gefordert hatte. Auch der Nachwuchs lag Mayer am Herzen. Denn momentan gibt es in Prunn keine Jugendfeuerwehr.
Erfreuliches hatte er ebenfalls zu berichten. Und zwar bekommt die Truppe im nächsten Jahr eine Freiwoche im Feuerwehrerholungsheim in Bayrisch Gmain. Die Versammlungsrunde stimmte ab, den scheidenden Vorsitzenden Schmailzl in den Urlaub zu schicken. Mayer verwies darauf, dass im Feuerwehrhaus eine Liste für die bayerische Ehrenamtskarte und damit für Vergünstigungen im ganzen Freistaat aushängt.

 

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Die Neuwahl von Vorstand und Kommandanten hat bei der Feuerwehr Prunn große personelle Veränderungen mit sich gebracht. Neuer Kommandant ist Hr. Wollschläger (4.v.l.), sein Vize Hr. Greiner (2.v.l.). Als Vorsitzender fungiert nun Hr. Pürner (3.v.l.), ihn vertritt Hr. Brandt (Mitte) - Foto: Binder

Die Verantwortlichen

Die Neuwahlen bei der Feuerwehr Prunn haben einen größeren personellen Umbruch mit sich gebracht. Ihre Posten behalten haben lediglich Gerätewart Hr. Zimmermann sowie Hr. Schemmerer, der das zusammengelegte Amt des Kassiers und Schriftführers bekleidet. Auch die Kassenprüfer Hr. Meier jun. und Hr. Häckl machen weiter. Die gravierenden Veränderungen hingen mit dem geplanten Generationswechsel zusammen. Dank guter Vorarbeit ist die von Bürgermeister Michel Schneider geleitete Wahl zügig und reibungslos verlaufen. Der bisherige Vize-Kommandant Hr. Wollschläger ist neuer Kommandant. Er tritt im April die Nachfolge von Georg Mayer an. Zum Stellvertreter Wollschlägers wurde Hr. Greiner gewählt. Im Feuerwehrverein stellten sich der Vorsitzende Martin Schmailzl und sein Stellvertreter Johann Wirth nicht mehr zur Wahl. Neuer Vorsitzender ist Hr. Pürner, als Stellvertreter arbeitet Hr. Brandt. In beiden Fällen wurden 29 Ja-Stimmen bei jeweils einer Enthaltung gezählt. Die neuen Beisitzer heißen Hr. Bauer, Hr. Häckl, Hr. Rahm und Hr. Schmailzl.

Quelle:                                                                                                                                                                                                                              Donaukurier – Ausgabe vom 20.11.2013 von Johann Binder jun.

 

Glühweinausschank nach der Christmette

Ein herzliches Vergelt´s Gott an alle Besucher des Glühweinausschanks nach der Christmette für die großzügigen Geldspenden, die ebenfalls für unsere FFW-Kameraden in Fischerdorf bestimmt sind.

Mit über 70 Besuchern waren wir sehr gut besucht und haben scheinbar den richtigen Geschmack mit Whiskeypunsch und Glögg gefunden. Wir hoffen, dass Sie mit allem zufrieden waren und ein paar schöne Stunden in weihnachtlicher Atmosphäre und Lagerfeuerromantik verbringen konnten.

Dank der fleißigen Spender konnten wir nochmals 500,-- € an die Flutopfer der Feuerwehr Fischerdorf überweisen.

Wir freuen uns bereits heute schon auf Ihren Besuch im nächsten Jahr zur selben Zeit am selben Ort...

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Dankesschreiben der FFW-Fischerdorf für die großzügige Spende für die Flutopfer.

Die Feuerwehr Prunn spendete von dem Erlös des Dorffestes und des Glühweinausschanks einen Betrag in Höhe von 2.000,-- € für die in Not geratenen Kameraden der Feuerwehr Fischerdorf, die bei dem Einsatz für Andere selbst zu Flutopfern wurden.

Mehr können Sie lesen unter Anklicken des Bildes….

Fischerdorf

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Letzte Aktualisierung: 03. Mai 2014

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